Newsletter (9)

Bild von Dr. Robert Schröder

Saarbrücken a. d. Saar, Saarland, den 17.12.2008

Liebe Sängerinnen und Sänger,
liebe Externe,
liebe Roberts,
liebes Gesox,

in der heutigen Ausgabe:

  • Dr. Schröders lang vermißter Zwillingsbruder gefunden
  • Nina zieht es nach Hollywood
  • Ich muss mal Pu!
  • Auftritt beim saarländischen Kulturverein
  • Reinböllern in Rheinböllen

Dr. Schröders lang vermißter Zwillingsbruder gefunden

lang habe ich mich nicht bei Euch gemeldet, aber dafür habe ich heute große Neuigkeiten zu berichten: Ich habe meinen langvermißten Zwillingsbruder James wiedergefunden. Er schein sich inzwischen als Butler durchs Leben zu schlagen, naja, bei dem Namen mußte das irgendwann kommen. Dafür ist er noch nicht wie ich ergraut, sondern hat noch immer seine strahlende, weiße Haarpracht. Auf der anderen Seite muss ich nicht anderen Leuten ihre Getränke bringen, insgesamt geht’s mir wohl doch besser.

Nina zieht es nach Hollywood

Ins Reich der Butler scheint es auch unser aller liebste Nina zu ziehn, und zwar nach Hollywood. Dort hat sie sich auch gleich einen Finanzprofi geangelt, und schwebt seither, ganz das Starlet, immer ein wenig über dem Boden und muss da aufpassen, nicht von Entensternschnuppen getroffen zu werden. Wünschen wir Ihr, dass sie im Jet-Set das Glück gefunden hat.

Ich muss mal Pu!

Ich komme nämlich nun zu einem ganz anderen Thema: Ich muss mal Pu!

Dies schreibe ich eigentlich nur, damit es Jonah peinlich ist, wenn er das so ca. in 10 Jahren mal liest. Denn natürlich haben sich die Zustände bei mir zu Hause nicht weiter verbessert. Nur, weil da seit ein paar Jahren Kinder rumlaufen, werde ich immer mehr ignoriert. Im Gegensatz zu Lotti und Super-Brugsi darf ich wenigstens manchmal bei Auftritten aus dem Haus. Geht man so mit einem Ehrenchorleiter um?

Auftritt beim saarländischen Kulturverein

Wo wir aber gerade bei Auftritten sind: Einen solchen hatten wir neulich beim saarländischen Kulturverein “Lyoner-Club”. Die hatten sich in der “Saarbrücker BMW-Niederlassung” eingemietet. Das ist so eine Art Bistro mit angeschlossenem Autoverkauf. Ähnlich wie beim Arzt die überteuerten Bilder, die im Sprechzimmer an der Wand hängen, nur eben mit Autos. Wer schon immer ein Auto zum Preis eines Einfamilienhauses haben wollte, sollte da auf jeden Fall mal einen trinken gehen.

Reinböllern in Rheinböllen

Einen trinken kann man aber mit Sicherheit — genauso wie basteln, singen, Spaß haben allgemein — viel besser mit uns auf Sylvesterchorfreizeit, dieses Jahr wieder unter dem Motto “Reinböllern in Rheinböllen”. Es sind auch noch ausreichend Plätze für weitere Buchungen da, und es wäre schon nett, wenn ich auch noch ein paar mehr Leute aus besseren Zeiten wiedersehen könnte, als Brugsi noch nicht so von innen verflust war. Meldet Euch einfach bei Alina an!

Euch allen wünsche ich ein frohes Fest und dem Gesox, dem keine Ausrede zu billig ist, nicht nach Rheinböllen zu kommen, auch schonmal einen guten Rutsch ins neue Jahr, vielleicht gibt es dann ja wieder Grund für einen Rundbrief …

Bis bald, BAB,

Euer Dr. Schröder